vicinityflow
Das Konzept zu vicinityflow entstand im Rahmen das Wahlpflichtkurses Social Mobile Computing. vicinityflow ist ein ortsbasierter Dienst, der auf einem Smartphone, wie dem iPhone, läuft, aber auch von zu Hause mit einem Webbrowser nutzbar ist. Die Nutzer des Dienstes können multimediale Inhalte (Bilder, Texte, Videos und Töne) an einem bestimmten Ort einspeichern, wo sie dann von anderen Anwendern nach verschiedneen Kriterien wieder abgerufen werden können, wobei die Darstellung der Inhalte in einem konstanten Fluss geschieht. Besonders interessant sind die Kriterien nach denen die Inhalte dargestellt werden. So hängt es nicht nur vom Ort ab an dem die Informationen gespeichert wurden, sondern auch nach der aktuellen Uhrzeit und der Verweildauer an diesem Ort. Wenn ein Nutzer also länger an einem ort stehen bleibt erhält er andere, evtl. detailierte Informationen als wenn er nur vorbeiläuft. Um die Flut an Informationen zu begrenzen ist es möglich einen bestimmten “Kanal” zu wählen, um z.B. nur touristische Informationen zu sehen. Genauso kann beschränkt werden von welchen Nutzern Informationen angezeigt werden.
Während der Nutzung von vicinityflow wird die zurückgelegte Route aufgezeichnet, diese kann später am Computer zu Hause noch einem nacherlebt werden. Auch hier wird die Verweildauer und Tageszeit berücksichtgt die bei der Aufzeichnung der Route aktuell war.






